Inside 11

Hat sich die Investition in Mesut Özil für Arsenal gelohnt?

Zur Saison 2013/14 holte Arsenal den deutschen Nationalspieler Mesut Özil für geschätzte 50 Millionen Euro von Real Madrid auf die Insel. Seitdem wurde Özil viel gelobt, allerdings auch häufig kritisiert. Wie hat er sich in den vergangenen zwei Jahren geschlagen und hat sich der Transfer für Arsenal gelohnt?

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Cristiano Ronaldo – das verbotene Vorbild

Cristiano Ronaldo ist der mit Abstand kontroverseste Spieler unserer Zeit – entweder man liebt ihn oder man hasst ihn. Abneigung und Bewunderung liegen so nah bei einander wie bei keinem anderen Fußballspieler. Das bloße Aussprechen seines Namens bringt die verschiedensten Reaktionen hervor – doch warum ist das überhaupt so? Und warum gibt es gerade in Deutschland diese starke Diskrepanz?

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Malik Fathi, 30 Jahre, vereinslos

Als Malik Fathi am 16. August 2006 sein Debüt für die deutsche Nationalmannschaft gab, waren sich die meisten Beobachter einig: der Berliner hatte das verdient. Seine dauerhaft starken Leistungen im Trikot der Hertha hatten den in Berlin geborenen Linksverteidiger in den Fokus von Bundestrainer Löw gerückt. Zwei Monate später bestritt Fathi sein zweites und letztes Länderspiel. Jetzt ist der 30-Jährige auf der Suche nach einem Verein.

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FC Ingolstadt – die Chance der Schanzer

Profifußball in Bayern, das sind nicht nur der deutsche Rekordmeister, der Stadtrivale 1860 München, der FC Augsburg und die fränkischen Rivalen Nürnberg und Fürth. Derzeit ist der FC Ingolstadt dabei, sich bundesweit einen Namen zu machen. Der Spitzenreiter der zweiten Liga hat die Chance, sich in den oberen Tabellenregionen festzuspielen. Von der Bundesliga spricht an der Donaustadt allerdings niemand – zumindest bis jetzt nicht.

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Die neue Macht der Fußballfans

Es ist das Bundesligaspiel zwischen dem Karlsruher SC und dem 1. FC Nürnberg. Die Nürnberger gehen sang- und klanglos mit 3:0 unter und die Kritik an Trainer Ismael wird immer lauter. Das Schlimmste folgt allerdings nach dem Spiel: Geschlossen marschiert die Nürnberger Mannschaft in die Kurve, um den wütenden Fans Rede und Antwort zu stehen. Doch nach den Konfrontationsgesprächen mit den Fans folgt das Erschreckende.

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Neubeginn in Köpenick

Als Union Berlin im Sommer 2009 zum zweiten Mal in die Bundesliga aufgestiegen war, hatte Ostberlin sein kleines Fußballmärchen. Der Zuschauerschnitt verdoppelte sich von 7.000 auf 14.000 Besucher pro Heimspiel, heute verfolgen im Schnitt knapp 20.000 Fans die Auftritte von Union in der Alten Försterei. Doch nach dem verpassten Aufstieg in die 1. Bundesliga vergangene Saison brechen in Köpenick jetzt andere Zeiten an.

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Hoffnungsträger, Heilsbringer, HSV-Retter

Dietmar Beiersdorfer ist für die Fans des Hamburger SV und für den Verein selbst zu einer Ikone geworden. Der Druck, der auf ihm lastet, ist enorm – ebenso wie die Erwartungen rund um seinen Wiedereinstieg beim Gründungsmitglied der Bundesliga. Eine zweite Saison mit der Gratwanderung am Abgrund können weder der Club noch sein Umfeld ertragen.

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Mario Götze, der ungeliebte Weltmeistermacher

Ein Siegtor im WM-Finale? Gilt nicht mehr viel. Mario Götze, zur vergangenen Saison für 37 Millionen Euro von Dortmund zum FC Bayern gewechselt, gilt als Ausnahmetalent. Der 21-Jährige erfährt außerhalb der Münchner Arena allerdings wenig Zuneigung. Nicht nur von den Dortmunder Fans wird Götze regelmäßig ausgepfiffen. Aber warum ist das so? Ein Erklärungsversuch.

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So funktioniert das „System Red Bull“

Kein Verein steht derzeit derart stark in der Kritik wie die Red-Bull-Teams. Seit dem Einstieg des Brauseherstellers 2005 beim SV Austria Salzburg hat sich einiges geändert. Der Marketing-Verein hat sich zu einem Imperium entwickelt, zu einem Netzwerk, das derzeit in fünf verschiedenen Ländern vertreten ist. Inside 11 versucht, das „System Red Bull“ zu durchleuchten. Neben der Entstehung des Netzwerks geht es auch um die Philosophie und den Spielstil der roten Bullen.

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In Zukunft weniger Polizei in den Stadien?

Diese Nachricht sorgte gestern für Aufsehen: Ralf Jäger, SPD-Innenminister in Nordrhein-Westfalen, plant, das Polizeiaufgebot in den Fußballstadien zu verringern. Fußball in NRW gänzlich ohne Polizei? – die ersten Reaktionen sind leicht hysterisch. Doch in Ruhe betrachtet, wird schnell klar: Vieles an den Vorschlägen ergibt Sinn! Inside 11 mit einem Kommentar zu dem Vorstoß Jägers.

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