Wirtschaft

Bundesliga am Scheidepunkt

Die Kommerzialisierung ist ein heiß diskutiertes Thema im deutschen Profifußball: Steigende TV-Gelder, lukrative Sponsorenverträge, Großinvestoren – Faktoren, die den Fußball grundlegend verändern. Was passiert mit den namhaften Traditionsvereinen und haben jene noch eine Chance sportlich mitzuhalten? Benennt man zukünftig jede zweite Bundesligaspiel „El Plastico“? Das Thema wirft etliche Fragen auf.

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Warum es der Bundesliga an Solidarität mangelt

Tradition scheint wieder groß im Kommen zu sein. Fast jeder Klub der etwas auf sich hält, fährt eine große Traditions-Kampagne. Dem Fan scheint das zu gefallen. Ein Zeichen dafür, dass sich der Mensch im Turbokapitalismus des 21. Jahrhunderts nach Geborgenheit in alten Werten sehnt. Doch dieses Bedürfnis treibt mitunter komische Blüten.

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Macht der Sponsoren: Kleines Bier, große Symbolik

Fußball und Sponsoren, das ist in erster Linie eine Zweckgemeinschaft. Der Verein erhofft sich hohe Geldsummen. Der Sponsor will sich in der Öffentlichkeit gut präsentieren. Der schlicht absurde Vorfall auf einer Pressekonferenz des FC Valencia zeigt wieder einmal, welch aberwitzige Spitzen diese Zweckgemeinschaft treiben kann. Wie in dem Video zu sehen ist, möchte Shkrodan Mustafi seine Pressekonferenz nicht neben einer Flasche Bier geben, wird jedoch von einem Offiziellen des Vereins vom Gegenteil überzeugt.

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So funktioniert der Fußball in China

Die Chinese Super League ist derzeit in aller Munde. Gefühlt jeden Tag gehen neue Rekord-Transfers über die Ticker. Jüngst wurde vermeldet, dass Christiano Ronaldo ein Angebot mit einem Gehalt von 100 Millionen Euro vorliegen hat. Er sagte ab. Andere konnten nicht widerstehen: Jüngst ging Axel Witsel nach China. Gehalt: 20 Millionen jährlich. Doch was ist das für eine Liga, die Europa als Fußball-Großmacht binnen kürzester Zeit ablösen möchte?

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Wie lohnenswert sind Mega-Transfers?

Geld im Allgemeinen und Ablösesummen im Speziellen sind beliebte Gesprächsthemen. So hofft Karl-Heinz Rummenigge, dass der FC Bayern in näherer Zukunft nicht zu einem 100-Millionen-Transfer gezwungen wird, weil er Summen dieser Größenordnung für schwer vermittelbar hält. Mino Raiola, der unter anderem Zlatan Ibrahimovic, Paul Pogba und Henrikh Mkhitaryan berät, ist der Meinung, dass es nicht mehr lang dauert, bis der erste Spieler gar 200 Millionen Euro an Ablöse bewegt. So stellt sich die Frage, ob sich solch eine Investition immer lohnt und wohin das Ganze eigentlich führen soll.

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China-Boom: Spontan, populistisch, unseriös

Renato Augusto, Ramires, Jackson Martinez. Die Liste der Fußballer, die noch längere Zeit in Europa auf höchstem Niveau spielen könnten – und doch nach China wechseln – ist lang und wird länger. Dort, wo die Fußballlandschaft bisher allenfalls den Ruf eines Ressorts für Altprofis, die nochmal ein bisschen Geld und rauskitzeln wollen, hatte. Aber diese Zeiten sind vorbei, was die Auflistung von namhaften Profis eingangs zeigt. Es wird noch mehr Geld in die Hand genommen – und von unten bis oben revolutioniert. Damit kennt man sich ja aus in China.

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Zwischen Tradition und Erfolgsfan

Nach dem Abstieg von Energie Cottbus 2009 gab es kein ostdeutsches Team mehr in der 1. Bundesliga. Bekanntermaßen versucht RB Leipzig, das auf lange Sicht zu ändern. Nicht jeder kann sich mit diesem Gedanken anfreunden. Tatsächlich lebt der Fußball in Leipzig derzeit aber mehr denn je. Und das liegt auch – aber nicht nur – an Dietrich Mateschitz.

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Wegen VW? Wolfsburg will Chinesen Xizhe Zhang

Der chinesische Nationalspieler Xizhe Zhang soll vor einem Transfer zum VW-Klub VfL Wolfsburg stehen. Man munkelt, es würden nicht sportliche Interessen im Vordergrund stehen. Autoriese und Klubeigner Volkswagen will sich besser im attraktiven asiatischen Markt positionieren und in Zhang als Marketing-Strategie investieren wollen. Inside 11 zeigt, was dahintersteckt.

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So funktioniert das „System Red Bull“

Kein Verein steht derzeit derart stark in der Kritik wie die Red-Bull-Teams. Seit dem Einstieg des Brauseherstellers 2005 beim SV Austria Salzburg hat sich einiges geändert. Der Marketing-Verein hat sich zu einem Imperium entwickelt, zu einem Netzwerk, das derzeit in fünf verschiedenen Ländern vertreten ist. Inside 11 versucht, das „System Red Bull“ zu durchleuchten. Neben der Entstehung des Netzwerks geht es auch um die Philosophie und den Spielstil der roten Bullen.

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